Anzeige
Aktualisiere Standort ...
Standort konnte nicht ermittelt werden. Aktiviere deine Standortfreigabe.
Standort wurde erfolgreich ermittelt.

Ausstellung

Am Donnerstag, den 11. April eröffnet die Ausstellung „Von Wölfen und Menschen“ im Museum am Rothenbaum. Künstler Jussi TwoSeven malte für sie ein Graffito eines Wolfs – ein Kunstwerk gegen Hysterie im Umgang mit dem Tier.

Eimsbüttel hat auch Kunst zu bieten. In Eidelstedt lebt und arbeitet der Maler Werner Eix. Die Eimsbütteler Nachrichten haben ihn zum Gespräch getroffen.

Am 8. Juni eröffnet die 7. Triennale der Photografie. An mehr als 80 Orten in ganz Hamburg werden Arbeiten von mehr als 300 Fotografen präsentiert. Unter dem Thema „Breaking point. Searching for change“ werden hochaktuelle, fotografische Themen beleuchtet.

Die freie Fotografin Frederika Hoffmann eröffnet ihre eigene Ausstellung in der Galerie Morgenland. Darin zeigt sie inhabergeführte Geschäfte aus ihrem Stadtteil.

Noch bis zum 12. Februar 2017 ist im Hamburger Rathaus die Ausstellung „Die Hamburger Curiohaus-Prozesse: NS-Kriegsverbrechen vor britischen Militärgerichten“ zu sehen. Der Sohn eines KZ-Überlebenden, der als Zeuge bei den Prozessen angehört wurde, hielt die Eröffnungsrede.

Tipps fürs Wochenende
Tanz, Theater und Fotografie

Was passiert an diesem Wochenende in Eimsbüttel? Wir helfen euch durch den Veranstaltungsdschungel und bieten euch hier wöchentliche Tipps für die schönsten Tage der Woche.

Ausstellung im Stellinger Weg
Hauptsache Arbeit

Im Stellinger Weg sitzt eine Frau im Schaufenster eines fast leeren Ladens. Über ihr hängt ein riesiges Schild mit der Aufschrift „Hauptsache Arbeit“. Aus Spaß sitzt sie dort nicht. Sie arbeitet. Sieben Stunden am Tag, mit einer Pause zwischendrin. Alles geregelt in einem ganz normalen Tarifvertrag.

Am Wochenende findet zum zwanzigsten Mal die Kunstausstellung „Kottwitzkeller“ statt. Mit dem Motto „Tatort“ wird es in diesem Jahr kriminalistisch.

Hamburg bekommt ein neues Naturkundemuseum. Tiere, Fossilien und Gesteine sollen bald unter einem Dach wohnen. Als Standort für das „Evolutioneum“ kommt auch Eimsbüttel infrage.

Anzeige
Anzeige