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Die Polizei Hamburg erwischte gestern 292 Verkehrsteilnehmer, die über Rot fuhren. Symbolfoto: Henning Düsterhoff

Fahrradgroßkontrolle in der Fruchtallee

Die Hamburger Polizei hat am Mittwoch auch in Eimsbüttel Radfahrer kontrolliert. Vor allem Rotlichtfahrten wurden geahndet. Mit den Kontrollen möchte die Polizei die Hauptursachen für Unfälle mit Beteiligung von Fahrradfahrern bekämpfen.

Von Lukas Gilbert
Die Polizei Hamburg erwischte gestern 292 Verkehrsteilnehmer, die über Rot fuhren. Symbolfoto: Henning Düsterhoff

Symbolfoto: Henning Düsterhoff

An drei Orten im gesamten Stadtgebiet wurden 105 Radfahrverstöße geahndet. Bei der letzten Großkontrolle im Juli waren es lediglich 82. Die Beamten standen in Eimsbüttel an der Ecke Fruchtallee/Weidenstieg. Insgesamt wurden 46 Mal Rotlichtfahrer angehalten, die falsche Radwegseite wurde der Polizei zufolge 42 Mal genutzt. Zwölf Radler wurden zur Kasse gebeten, da sie offenbar den Gehweg statt den Fahrradweg nutzen. Jeweils zwei Personen haben den Kontrolleuren zufolge während der Fahrt telefoniert oder hatten eine mangelhafte Bremseinrichtung. Neben diesen Fällen sanktionierten die Beamten der Fahrradstaffel auch 22 Verkehrsverstöße durch Pkw.

Kontrollen auch in Zukunft

Jeden Monat führt die Polizei eine Fahrradgroßkontrolle in Hamburg durch, meistens gegen Ende des Monats. Die Beamten stehen immer an anderen Stellen in Eimsbüttel.

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